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Radln im Land der Bierpraline

Köstlichkeiten am Rande der Via Bavarica Tyrolensis
Das kann es nur in Bayern geben. Wo sonst kommen kreative Menschen auf die Idee eine Bierpraline mit Namen Bier-Trüffel blau zu kreieren. Wer mit dem Fahrrad über die Via Bavarica Tyrolensis anreist und am Tegernsee vorbei kommt, kann sich gerne einige der gehaltvollen Köstlichkeiten gönnen. Schließlich können die Kalorien auf der Weiterfahrt nach Tirol abgestrampelt werden. Weitere süße Leckereien der Confiserie Criollo sind unter der Internetadresse www.cc-criollo.de abrufbar.
Gourmet-Radler können sich im Restaurant Bischoff am See selbst kulinarisch weiterbilden. Sternekoch Markus Bischoff lädt regelmäßig zu einem Kochkurs ein und bietet „Hobby-Schuhbecks“ die Möglichkeit ihre Fähigkeiten auf diesem Gebiet zu verfeinern. Dabei sind die Kurse in verschiedene Themen wie „Krustentiere“, „Herbstliche Küche“ oder „5-Gang-Weihnachtsmenü“ unterteilt. Auf der Homepage www.bischoff-am-see.de sind alle Termine und Themen aufgeführt.
Der rund 220 Kilometer lange Radweg führt von der bayerischen Landeshauptstadt München über Bad Tölz oder den Tegernsee zum Achensee im Inntal. Er besteht aus zwölf Etappen. Die kürzeste ist acht Kilometer lang, die längste 39 Kilometer. Da die Tour überwiegend leicht und entspannt zu befahren ist, sind Familien mit größeren Kindern oder „gemütliche“ Radler die vornehmliche Zielgruppe der „Via Bavarica Tyrolensis“. Informationen können über die Rufnummern +49 (0) 80 41 / 50 52 06 oder +49 (0) 80 26 / 92 07 00 des Tölzer Land Tourismus und des Tourismusverbands Bayerisches Oberland sowie über die Internetseite www.via-bavarica-tyrolensis.com eingeholt werden. Für Interessenten aus Österreich kann die Rufnummer +43 (0) 52 46 / 53 00 des Achensee Tourismus angewählt werden. Im Juli 2004 wurde der Fernradwanderweg „Via Bavarica Tyrolensis“ offiziell eröffnet. Bereits zwei Jahre zuvor haben sich die Organisationen Tölzer Land Tourismus, Tourismusverband Bayerisches Oberland e.V. und Achensee Tourismus zu einer Marketingkooperation zusammen geschlossen. Ein erklärtes Ziel ist die Steigerung des Bekanntheitsgrads des 220 Kilometer langen und komplett beschilderten Radweges.
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